HPH
Der Hochdruckhomogenisator HPH ist eine Inline-Dispergiermaschine zur energieeffizienten, kontinuierlichen Herstellung ultrafeiner Emulsionen. Im Unterschied zu anderen IKA-Inline-Maschinen beruht die Dispergierwirkung des Hochdruckhomogenisators HPH nicht auf dem Rotor-Stator-Prinzip. Der noch bessere Homogenisiereffekt wird im Homogenisator durch spontane Entspannung der Flüssigkeit von maximal 2000 bar auf Umgebungsdruck erzielt. Bei gleichem Energieeintrag können mit dem HPH deutlich feinere Emulsionen als mit klassischen Zahnkranzdispergierern hergestellt werden. Der Einsatz von Hochdruckhomogenisatoren empfiehlt sich, wenn eine Zerkleinerung bis in den Nano-Bereich gefordert ist, wobei diese Maschinen jedoch kleinere Durchsätze erreichen als klassische Dispergierer.
Zum Hochdruckhomogenisator gehören eine Hochdruckkolbenpumpe und ein nachgeschaltetes Homogenisierventil. Der Druckaufbau erfolgt im HPH mittels einer oder mehrerer Kolbenpumpen, die mit Hilfe der Keramikkolben für einen druckunabhängigen und nahezu pulsationsfreien Volumenstrom sorgen. Der gewünschte Homogenisierdruck kann stufenlos eingestellt werden. In einem definiert einstellbaren Spalt des Homogenisierventils wird der Druck abgebaut. Die prompte Druckverringerung in einem bewegten Medium führt zu extrem hohen Turbulenzen und Kavitationen, die ihrerseits die Zerkleinerung des Rohproduktes bewirken.
Das Maschinendesign lässt sich an kundenspezifische Aufgaben anpassen. Zur Verfügung stehen die Hochdruckhomogenisatoren in zwei Größen mit jeweils einem oder mehreren Kolben verschiedener Durchmesser. Diese Parameter bestimmen für einen konkreten Maschinentyp den maximal möglichen Homogenisierdruck (800 oder 2000 bar), das minimal zulässige Bearbeitungsvolumen (bis 10 ml) sowie Homogenisierergebnisse und Durchsätze.
Vorteile des IKA-Hochdruckhomogenisators HPH:
Für viele Anwendungen und Produkte in der Nahrungsmittelindustrie, Pharmazie, und Biotechnologie müssen Teilchengrößen im Nano-Bereich erreicht werden, z.B.
Zum Hochdruckhomogenisator gehören eine Hochdruckkolbenpumpe und ein nachgeschaltetes Homogenisierventil. Der Druckaufbau erfolgt im HPH mittels einer oder mehrerer Kolbenpumpen, die mit Hilfe der Keramikkolben für einen druckunabhängigen und nahezu pulsationsfreien Volumenstrom sorgen. Der gewünschte Homogenisierdruck kann stufenlos eingestellt werden. In einem definiert einstellbaren Spalt des Homogenisierventils wird der Druck abgebaut. Die prompte Druckverringerung in einem bewegten Medium führt zu extrem hohen Turbulenzen und Kavitationen, die ihrerseits die Zerkleinerung des Rohproduktes bewirken.
Das Maschinendesign lässt sich an kundenspezifische Aufgaben anpassen. Zur Verfügung stehen die Hochdruckhomogenisatoren in zwei Größen mit jeweils einem oder mehreren Kolben verschiedener Durchmesser. Diese Parameter bestimmen für einen konkreten Maschinentyp den maximal möglichen Homogenisierdruck (800 oder 2000 bar), das minimal zulässige Bearbeitungsvolumen (bis 10 ml) sowie Homogenisierergebnisse und Durchsätze.
Vorteile des IKA-Hochdruckhomogenisators HPH:
- Höchstmöglicher Energieeintrag, der eine Partikelzerkleinerung bis zu 0,1 µm ermöglicht
- Bewährte Konstruktion und lange Betriebsdauer
- Sehr geringer Geräuschpegel
- Probenvolumen ab 10 ml bearbeitbar
- Lieferbar in verschiedenen Größen und Versionen für Durchsätze von 2 bis 100 l/h
- Robuster Antrieb auch für den industriellen Einsatz
- Controller zur Regelung der Kurbelwellendrehzahl und somit entsprechender Anpassung des Durchsatzes an die Fließeigenschaften des Mediums optional verfügbar
- Produktberührte Teile aus Edelstahl und Keramik
- Keine Elastomere im Produktbereich
- Alle produktberührten Teile sind autoklavierbar und mit FDA Zulassung erhältlich
Für viele Anwendungen und Produkte in der Nahrungsmittelindustrie, Pharmazie, und Biotechnologie müssen Teilchengrößen im Nano-Bereich erreicht werden, z.B.
- beim Zellaufschluss in der Biotechnologie
- beim Homogenisieren von Milchprodukten
- bei der Herstellung von Infusionslösungen
- bei der Herstellung von mikrofibrillierten Zellulosen
- bei der Produktion von Mikro-Emulsionen aller Arten






